Gestern, am 5. März 2010, gingen bzw. rollten in etwa 200-300 Menschen und 8 Wägen auf die Straße, um für selbstverwaltetes Leben und gegen Aufwertung, Spekulation und Gentrifizierungswahn zu demonstrieren. Im Speziellen ging es an diesem Tag in Wien um den Erhalt der 2 bestehenden Wagenplätze und um die Notwendigkeit eines Hauses für die Gruppe „Hausprojekt“.

Vom Praterstern beginnend zog sich die Route begleitend von Samba-Rhythmen quer durch den 1. Bezirk, weiter zu einem aktuellen sozialen Brennpunkt in Wien, dem Augartenspitz.

Trotz der beißenden Kälte rollte der vielfältige Protestzug mit mindestens 250 TeilnehmerInnen über die Taborstraße zum Karmeliterplatz, wo die Abschlusskundgebung mit weiteren Redebeiträgen stattfand.

Im Anschluss kam es zu einer spontanen Besetzung einer Baulücke in der Große-Sperl-Gasse, um klarzustellen, dass es in Wien auch zukünftig Wagenplätze geben wird.

Denn ab Ende März werden wir als Wagentruppe Treibstoff wieder akut ohne Platz zum Leben und Wirken darstehen. Für uns kann und wird es dann nur einen Weg geben: Wir werden uns unseren Platz zum Leben nehmen, mit oder ohne Gesprächen mit der Stadt – das liegt in ihrer Hand, denn wir sind für Gespräche bereit.

Eine Stadt, die alternative Lebenskonzepte ignoriert oder mit Repression unterdrückt, kann sich nicht als soziale und „andere“ Stadt bezeichnen.

In was für einer Stadt wollen wir leben? Wer darf in dieser Stadt, wo, leben? Und wer bestimmt, wie wir zu leben haben?

Wollen wir in einer Stadt leben, in der nur die Industrie, das Großgewerbe, die Wirtschaft und die Immobilienhaie das Sagen haben? In einer Stadt, in der Menschen vertrieben werden, Plätze mit Videokameras überwacht und zubetoniert werden? Eine Stadt, die kalt ist, steril, teuer und unpersönlich?

Oder wollen wir in einer Stadt leben, in der die Menschen, selbst entscheiden, wie sie leben wollen und wo und was mit ihrer Umgebung passiert?

Wir wollen mit unserem Leben anderen Menschen zeigen, dass es möglich ist, eine Stadt als unser Lebensumfeld mitzugestalten. Wir wollen beitragen zu Vielfalt und Kultur.

Die Stadt gehört allen! Lasst sie uns gemeinsam verändern!

Wagenplätze jetzt, sonst wird besetzt!

Posted by admin - 06/03/10 - 0 comments

 

DEMONSTRATION am Fr., 5.März 2010

Beginn: Praterstern 13:00

traumIn einer Zeit, in der die Mieten ins Unleistbare steigen,

muss bereits über die Hälfte des Einkommens fürs Wohnen
ausgegeben werden. Neue überteuerte Wohnkomplexe werden aus
dem Boden gestampft, obwohl laut „Statistik Austria“
mehr als 80.000 Wohnungen in Wien leer stehen.
Mit dem Stopp der Errichtung von Gemeindewohnungen Mitte der
80’er- Jahre und der darauf folgenden Verschwendung der
Wohnbausteuer als Subventionstopf für SpekulantInnen ist die
Gemeinde Wien aktiv daran beteiligt, das Mietniveau in immer
unerträglichere Höhen zu treiben.
Der erste Schritt zur Umkehrung dieses Trends ist die
Einführung mietfreien Wohnens in gemeindeeigenen Wohnungen.
Wohnen muss ein Grundrecht sein!
Wohnen müssen Alle und der Platz dafür ist begrenzt.
Um den Menschen das Leben wieder leistbar zu machen, fordern
wir mietfreies Wohnen – d.h. unbefristete Hauptmietverträge
auf Betriebskostenbasis – für Alle, und die Öffnung
leerstehender Wohnungen, Häuser und Grundstücke
nach einem halben Jahr Leerstand!
Die 2 neuen Wagenplätze und die Gruppe „Hausprojekt“
zeigen den Bedarf an autonomen, selbstverwalteten
und unkommerziellen Projekten, der nicht nur in Wien
stetig steigt!
Es ist absurd Gruppen von Menschen, die sich selbst ihren
Wohn- bzw. Lebensraum schaffen wollen, Steine in den Weg
oder Fundamente an die Räder zu legen!
Selbstbestimmtes und würdiges Wohnen muss möglich sein!
Wir fordern die Gemeinde Wien auf, für die beiden
Wagenplätze und für die Gruppe „Hausprojekt“
geeignete leerstehende Objekte auf Selbstkostenbasis
zur Verfügung zu stellen.
Das ist aber nicht unsere zentrale Forderung, denn wir wollen keine
Privilegien für uns, wir arbeiten für das Ende der Herrschenden und ihrer
Verhältnisse.
"Bündnis PLatzangst"

Posted by admin - 26/02/10 - 0 comments

 
Stand der  Dinge, Oktober 2009

Nach zähen Verhandlungen mit dem privaten Grundstückseigentümer der
Liegenschaft Ausstellungsstraße/Ecke Nordportalstraße sind wir nun
erleichtert und froh, eine abgesicherte Winterlösung gefunden zu haben.
Wir, die Wagentruppe Treibstoff, haben es allein aus eigenen
Bemühungen geschafft, den Grundstückseigentümer von unserer Idee zu
überzeugen und eine Zwischennutzung auf privater Basis zu erreichen.
Das Konzept der Zwischennutzung geht nun zum ersten Mal seit den
Strapazen des Sommers 2009 auf. Im Klartext handelt es sich um eine
befristete Zwischenlösung über die Wintermonate, fixiert durch einen
Mietvertrag.
Fakt ist weiterhin, dass dies allein durch unsere Initiative passiert
  ist und die Stadt noch kein einziges Zeichen setzte um unsere
Bestrebungen auch nur in der geringsten Art und Weise zu unterstützen.
   Bis dato wurden mit uns, der Wagentruppe Treibstoff, noch keine
Gespräche mit handlungsbefugten Personen von Seiten der Stadt geführt.
Doch auch dieser Winter geht vorbei und das Szenario des Sommers wird
  sich wiederholen, wenn keine Handlungen der Stadt folgen. Um es
erneut   deutlich zu machen:
Weder wir, noch unsere Wägen werden uns in Luft auflösen.
Wo ist Wien anders, wenn sie einer alternativen, ökologischen und
sozialen Form des Zusammenlebens die LebensGRUNDlage verweigert.
Um weiterhin Zwischennutzung, auf privater wie städtischer Basis
betreiben zu können, brauchen wir eine klare, positive Stellungnahme
der Stadt Wien zum Wagenleben und eine dezidierte Auseinandersetzung
mit dem §60 Abs.2 der Wiener Bauordnung.(welcher Wägen zu Bauwerken
macht).
In einer Zeit in der Mieten ins Unleistbare steigen und ganze
Wohnkomplexe aus dem Boden gestampft werden, obwohl laut einer
Statistik der ?Statistik Austria? mehr als rund 80.000 Wohnungen in
Wien bereits leer stehen, ist es absurd einer Gruppe von Menschen, die
   sich selbst ihren Wohnraum schaffen wollen, nur Steine in den Weg
oder  in unserem speziellen Fall Fundamente an die Räder zu legen !!!
Die 2 neuen Wagenplätze und die Gruppe ?Hausprojekt? zeigen den Bedarf
   an Freiräumen, der in Wien absolut nicht gedeckt ist und stetig
steigt!! Immer mehr Menschen wollen in autonomen, selbstverwalteten
und unkommerziellen Projekten wirken und leben.
Selbstbestimmung ist ein Schlagwort welches mehr und mehr an Bedeutung
   gewinnt. Die Aufoktroierung einer reglementierten und rein auf
marktwirtschaftliche Konzepte ausgerichtete Politik führt zu sozialer
  Ungleichheit und wie sich auch in den letzten Tagen bewiesen hat, zu
   Protesten. Zahlreiche Student_innen nehmen nicht mehr schweigend
hin   wie Politik hauptsächlich für die Wirtschaft und nicht für die
Menschen betrieben wird.
Wir sind gekommen um zu bleiben, selbst zu bestimmen und zu verwalten und
wir werden immer mehr!!!

Wir fordern:

- Kompetente Ansprechpersonen und Projektkoordinator_innen
- Anwendung der Sonderwidmung ?alternatives Leben?!
- Ermöglichung der Zwischennutung leerstehender Flächen und Häuser
durch    kulturelle Projekte!
- Abschaffung des §60 Abs.2 in der Wiener Bauordnung, welcher Wägen zu
   Bauwerken macht!
- Einen langfristigen nutzungsvertrag für den Platz in der Hafenstraße!
(L)egalisierung des Wagenlebens

Posted by admin - 28/10/09 - 0 comments

 

Vom Flughafen Wien-Schwechat werden fast täglich Menschen gegen ihren Willen abgeschoben. Das Recht jeder einzelnen Person, dort zu leben wo sie_er mag, wird systematisch mit Füßen getreten.

Die rassistische Logik, dass Menschen mit bestimmten Pässen an bestimmten Orten privilegiert und andere Menschen kriminalisiert werden, hat System. Mensche, die oft größte Gefahren, körperliche Strapazen und finanzielle Ausbeutung in Kauf nehmen um vor Krieg, Armut, Hunger….zu flüchten, oder die einfach nur woanders leben wollen, werden als Illegalisierte ohne Zugang zu rechtlichem Schutz, Gesundheitsversorgung, Bildung etc. ausgebeutet. Oft warten sie jahrelang unter prekärsten Bedingungen auf eine Aufenthaltsgenehmigung um dann verhaftet, in Schubhaft genommen und abgschoben zu werden. Viele wehren sich gegen die Abschiebung- manche bis zum Tod. So befinden sich z.B. laut österreichischem Innenministerium im Moment ein Drittel der in Schubhaft Gefangenen in Hungerstreik.

Widerstand beginnt nicht erst in der Schubhaft, sondern bereits an den Außengrenzen der Festung Europas. Hier kämpfen tagtäglich Menschen mit ihren Körpern, mit ihrem Dasein gegen den globalen Rassismus von kapitalistischen Nationalstaaten an und versuchen diese Grenzen zu überwinden. In Solidarität mit allen täglich unmittelbar gegen das Grenzregime kämpfenden ist für die sofortige Abschaffung der Schubhaft und Abschiebung, als eine der rassistischen Maßnahmen, zu kämpfen. Mit einem bunten, lauten und entschlossenen Aktionstag an einer der zentralen Stellen des österreichischen Abschiebesystems soll ein klares Zeichen gesetzt werden.

Überlegt euch Aktionen……..Seid Kreativ………Bildet Bezugsgruppen…..Kommt in Touristischem Outfit

Freitag, 23.10.2009- Aktionstag am Flughafen Wien-Schwechat- ab 13 Uhr

ABSCHIEBUNG ABSCHAFFEN

mehr Infos……www.stopdeportation.blogsport.de

Posted by admin - 19/10/09 - 0 comments

 

Die Häuser denen- die sie bewohnen!!!

Auch wir, die Wagentruppe Treibstoff, erklären uns, neben vielen anderen Gruppen, solidarisch mit dem so genannten “Hausprojekt”.  Häuser, Grundstücke, Flächen und auch öffentlicher Raum, nahezu alles unterliegt einem Verwertungszwang- streng nach den Regeln des kapitalistischen Systems. Gerne wird zugunsten des Geldes darauf vergessen, das Infrastruktur dafür da sein sollte, dass Menschen diese nutzen.

Heutzutage ist es in unseren westlichen Breitengraden soweit, dass reichlich Häuser und Flächen über Jahre hinweg leer stehen und parallel dazu Bauprojekte aus dem Boden schießen. Städte sollen für Menschen gebaut werden und nicht für die Wirtschaft und Politik. Wir sprechen uns gegen den Kapitalismus und dessen mit sich bringender Menschen verachtender Politik aus. Wir sind für soziale Gerechtigkeit, umsonstökonomische Ansätze, ein offenes, tolerantes und respektvolles Miteinander und natürlich für Wagenplätze und autonome Häusern und die Belebung von Brachflächen und dem öffentlichen Raum!!!

Es erscheint mehr als sinnvoll, dass Gruppen oder Individuen ihr Schicksal, abseits von nichts sagender Politik, selbst in die Hand nehmen und das nutzen, was sonst leer steht und nur dazu dient Mieten in die Höhe zu treiben.

Selbstverwaltete (Frei)Räume sind eine Notwendigkeit!!!

Für eine starke Bewegung zum Aufbau und Erhalt autonomer FreiRäume!

Posted by admin - 14/10/09 - 0 comments

 

Aufruf zur großen Wagenplätze-Solidaritäts-Demonstration:

Liebe Leute,
die derzeitige Situation rund um die zwei neuen, in Wien entstandenen, Wagenplätze ist
untragbar. Es darf nicht sein, dass Menschen aufgrund ihrer Art zu Leben von der Stadt
kriminalisiert, vertrieben und mit Geldstrafen bedroht werden. Zigtausende Quadratmeter
Grund im Eigentum der Stadt, des Bundes oder deren nahestehenden Organisationen stehen in
Wien leer und werden nicht genutzt, trotzdem versagen die Verantwortlichen in der
einfachen Aufgabe, den WagenbewohnerInnen eine gesicherte und nicht ständig bedrohte
Existenz zu ermöglichen.

Der Winter rückt immer näher und weiterhin sind keine Anzeichen für einen Schritt in
Richtung Problemlösung zu sehen, deshalb werden wir am 26.09.2009 mit vielen Menschen auf
die Straße gehen und unsere Solidarität mit den Wagenplätzen bekunden:

Wir fordern die sofortige Legalisierung des Wagenlebens!

Wir fordern die Möglichkeit der langfristigen Nutzung von Grundstücken, die in Größe,
Infrastruktur und Lage den Vorstellungen der betroffenen WagenbewohnerInnen entsprechen!

Alle interessierten Gruppen und Einzelpersonen sind herzlich dazu eingeladen sich kreativ
und laut, mit Aktionen, inhaltlichen Beiträgen und viel Motivation an der Demonstration
zu beteiligen, die Eckdaten sind:

Samstag, 26.09.2009
Treffpunkt 14:00
Europaplatz, Wien

Bei Anfragen: platzangst@gmx.ch

Für Infos zur aktuellen Situation der Wagenplätze:

http://hafenstrasze.wagenplatz.at/
http://treibstoff.wagenplatz.at/

Wir hoffen auf zahlreiche Beteiligung und bitten euch diesen Aufruf auch an andere
interessierte Leute weiterzuleiten!

Solidarische Grüße,

Bündnis “Platzangst”

Posted by admin - 23/09/09 - 0 comments

 

Ein paar Eindrücke vom heutigen Nachbar_innen-FEST……..weiters stehen wir derzeit in Verhandlungen mit dem Liegenschaftseigentümer…

Eines wissen wir jedoch genau: Wagenleben muss möglich sein!!!!!

Posted by admin - 13/09/09 - 0 comments

 

Wir laden euch heute, Mi. den 09.09, erneut zu unserer ultimativen Wagenbar ein!!! Wir befinden uns derzeit auf einem Grundstück an der Austellungsstasse/Ecke Nordportalstrasse im 2. Bezirk (U2 Station Messe- Augang Prater). Im Moment sieht es so aus als ob die neuen  Besitzer, eine Liegenschaftsverwalungs Gmbh, uns hier nicht haben wollen.  Für uns steht fest – Wir sind gekommen um zu bleiben……….

Aus organisatorischen Gründen und um den Stress für die Hunde die hier leben zu mindern, bitten wir euch keine Hunde mitzunehmen.

Posted by admin - 09/09/09 - 0 comments

 

Nachdem wir mittlerweile 5 x vertrieben wurden, das letzte Mal von der „Republik“ ASFINAG (Infos folgen), war die Freude groß, dass wir endlich ein Grundstück im Besitz der Stadt Wien (laut Grundbuchamt) gefunden haben. Eine „Gstättn“ an der Ausstellungsstrasse/Ecke Nordportalstrasse (2.Bezirk) ist unsere derzeitige Raststätte. Nach den letzten Wochen dachten wir, nun etwas Zeit zum Durchatmen zu haben und uns auf den Winter vorbereiten zu können.

Nix da!!! Wie es scheint, sollen wir hier schon wieder vertrieben werden. Denn angeblich hat die Stadt Wien dieses Grundstück schon wieder verkauft – und – wenig überraschend – soll auch hier sofort gebaut werden. Nähere Infos dazu bekommen wir heute abend (Mo, 07.09.) oder im Laufe der näxten Tage. Verhandlungen mit dem angebliche Besitzer  sind am Laufen.

Wir fühlen uns verarscht: wer beginnt schon im Oktober zu bauen? Außerdem müßten vorher noch Probebohrungen stattfinden. Die würden für uns kein Problem darstellen, da ausreichend Platz zur Verfügung steht. Das Grundstück ist Bauland, wäre also, laut Bauoberbehörde, für unsere Zwecke optimal. Dadurch wird jedoch auch die Absurdität, dass wir solches benötigen immer klarer. Jetzt stehen wir auf gemischtem Baugebiet und dadurch gleichzeitig auf einem wertvollen Grund. Wo ist da die Logik?

Wir versiegeln den Boden nicht und unsere Wägen sind keine Bauwerke!!!Basta!!!

Vielleicht sollte sich die Stadt diese abstrakte und absolut dämmliche Baugesetzeslage einmal zu Gemüte führen und anfangen ihre Denkfehler auszubessern.

Wir wollen bleiben! Wir wollen diese kleine Oase im Herzen der Stadt nur zwischennutzen und es wäre ideal, um unsere zahlreichen Projekte zu verwirklichen.

Die Stadt Wien bzw. der derzeit in allen Medien breit getretene Wohnbaustadtrat Ludwig muss endlich erkennen, dass wir eine Bereicherung für die Stadt sind .

So viele Menschen wissen bereits was wir alles auf die Beine stellen können und unterstützen uns tatkräftig!!! Dadurch und weil wir uns einfach nicht in Luft auflösen werden wir sowieso nicht aufgeben…

WIR SIND GEKOMMEN, UM ZU BLEIBEN – WIR GEHEN NICHT MEHR WEG!

(NEUES) INFO + PRESSETELEFON 0650 – 6700929

Posted by admin - 07/09/09 - 0 comments

 

Eine Brache im Prater ist nun zu einem bzw. unserem neuen Wagenplatz geworden.

Das Fleckchen gehört der Stadt Wien ( zumindest steht es so im Grundbuch)!  – ausführlichere Infos folgen…

Wir sind gekommen um zu bleiben!!!

Posted by admin - 04/09/09 - 0 comments